| Glockenturm Tribohm: Schadenskartierung | |
| Als Voraussetzung für umfangreiche Sanierungsmaßnahmen ist es notwendig den Schädigungsgrad der zu untersuchenden Hölzer genau festzustellen. Auf dieser Grundlage kann dann eine Instandsetzungsplanung erfolgen. Die Untersuchungen an diesem Glockenturm erfolgte zu einem großen Teil zerstörungsarm, d.h. durch die optische Prüfung und die Klangprüfung, aber auch die Kontrollbebeilung wurde bei bestimmten Schadensbildern eingesetzt. Es sind alle relevanten Hölzer aufgenommen und begutachtet worden. Diese Ergebnisse sind in den Schadenskartierungsplänen eingetragen und farblich dargestellt worden. Diese Variante der Darstellung erfolgte in Anlehnung an die Arbeitsblätter des Deutschen Zentrum für Handwerk und Denkmalpflege, Fulda e.V. Hierbei wird die Tiefe des Zustandes im Holz durch unterschiedliche Farben sichtbar gemacht. | ![]() Außerdem sind in den Plänen auch andere Schadensarten, wie Risse, tierische und pflanzliche Schädlinge und zusätzlich alle vorhandenen Abbundzeichen dargestellt worden. Die folgende Abbildung ist ein Auszug aus einem Schadenskartierungsplan für das Bauteil 3. Balkenlage. |
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© Pfarramt Ahrenshagen, 30.11.2002 | |