Die Kirche will "erglaubt" (Luther) werden. Die irdische und die himmlische Kirche wollen stets zusammen erschaut werden. Ephesus ist als Knotenpunkt des Orients mit dem Abendland schon eine multikulturelle Gesellschaft. DerTempel der Diana (Apg.) und der Kaiserkult haben hier ihr Zentrum. Der Ruf: "Kyrios Kaisar", ein Rauchopfer und eine Verbeugung aller Bürger - dies wird zum einigenden Band des römischen Reiches.
Die Christen kennen einen anderen Kyrios (Kyrie eleison) und verweigern sich - der Herr der sieben Sterne und sieben goldenen Leuchter hat die Schlüssel des Todes und der Hölle, er lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit (Off.1,18). Das Lob der Gemeinde ist wichtiger als eine "selbstzufriedene Unzufriedenheit" (Kruse). Die Gefahr der Gemeinde besteht im "Verlassen der ersten Liebe". Die erste Liebe jedes Menschen ist die Liebe zur Mutter - die erste Liebe der Gemeinde ist die Liebe zu ihrem Herrn, dem Vater Jesu Christi. Die Taufgewissheit ist Ausgangspunkt des Glaubens der Christen, der Protestleute wider den Tod.
Matth. 16, 13 - 18
Das Bekenntnis des Petrus und die Verheißung an ihn13. Da kam Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi und fragte seine jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei?
14. Sie sprachen: Einige sagen, du seist Johannes der Täufer, andere, du seist Elia, wieder andere, du seist jerernia oder einer der Propheten.
15. Er fragte sie: Wer sagt denn ihr, dass ich sei?
16. Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!
17. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
18. Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
19. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreiches geben: alles, was du auf Erden binden wirst ' soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.
Jesus selbst baut die Kirche. Er ernennt Menschen zu seinen Mitarbeitern und Haushaltern, dieser Ruf verwandelt sie und führt sie in eine lebendige Beziehung mit lesus. jesus kitzelt das Bekenntnis des Petrus heraus (Leute/ihr). Gemeinde entsteht da, wo einzelne Menschen Jesus als Grundwert allen Lebens erkennen und vor Gott und den Menschen bekennen. Gottes Geist schenkt solch Bekenntnis. Die Kirche Jesu kann nicht sterben - weil ihr Herr den Tod überwunden hat. Alle Haushalterschaft in der Kirche lebt aus der Kraft Jesu (Matth.1 6,23). Die Beziehung zu Jesus macht uns zu Christen, die auch andere in diese dauerhafte Beziehung hineinführen werden.
Fragen:Aus welchem Selbstverständnis heraus bauen wir Gemeinde?
Woher nehmen wir die Gewissheit für die Zukunft der Kirche?
Wie locken wir Bekenntnisse zu Jesus aus Menschen heraus?
Wie sind in unserer Gemeinde Aufgaben, Handlungen, Kasuallen und Ämter mit dem Bekenntnis zu Jesus gekoppelt?
Wo binden und befreien wir Menschen in unserer Gemeinde für alle Zeit?
Literatur
Ev. Erwachsenenkatechismus 6. Auflage S. 618ff
1. Korinther 12
Viele Glieder - ein Leib12. Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus.
13. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt.
14. Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.
15. Wenn aber der Fuß spräche: ich bin keine Hand, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte er deshalb nicht Glied des Leibes sein?
16. Und wenn das Ohr spräche: ich bin kein Auge, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte es deshalb nicht Glied des Leibes sein?
17. Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo bliebe das Gehör? Wenn er ganz Gehör wäre, wo bliebe der Geruch?
18. Nun aber hat Gott die Glieder eingesetzt, ein jedes von ihnen im Leib, so wie er gewollt hat.
19. Wenn aber alle Glieder ein Glied wären, wo bliebe der Leib?
20. Nun aber sind es viele Glieder, aber der Leib ist einer.
21. Das Auge kann nicht sagen zu der Hand: ich brauche dich nicht; oder auch das Haupt zu den Füßen: ich brauche euch nicht.
22. Vielmehr sind die Glieder, die uns die schwächsten zu sein scheinen, die nötigsten;
23. und die uns an wenigsten ehrbar zu sein scheinen, die umkleiden wir mit besonderer Ehre; und bei den unanständigen achten wir besonders auf Anstand;
24. denn die anständigen brauchen's nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt und dem geringen Glied höhere ihre gegeben,
25. damit im Leib keine Spaltung sei, sondern die Glieder in gleicher Weise füreinander sorgen.
26. Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.
27. Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied.
28. Und Gott hat in der Gemeinde eingesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, dann Wundertäter, dann Gaben, gesund zu machen, zu helfen, zu leiten und mancherlei Zungenrede.
29. Sind alle Apostel? Sind alle Propheten? Sind alle Lehrer? Sind alle Wundertäter?
30. Haben alle die Gabe gesund zu machen? Reden alle in Zungen? Können alle auslegen?
31. Strebt aber nach den größeren Gaben! Und ich will euch einen noch besseren Weg zeigen.
Die Gemeinde soll nicht Leib Christi werden, sondern ist es. Die Glieder sind untereinander nach Bau und Aufgabe sehr verschieden. Keines kann ohne die anderen leben. Kein Glied ist für sich selbst da. Nicht unser Wollen und Haben eint uns, sondern sein Wirken in uns. Das Grundgefühl der Geme nde st daher der Dank. Nicht der Mangel an Gemeinschaft und Kraft zählen, sondern die Erkenntnis des Reichtums der Gaben, die Gott unter uns wirkt. So sind in der Gemeinde alle gleich wichtig und nötig. Alle Gaben aber bedürfen der Liebe. Die Erkenntnis von Gott geliebt zu sein führt zur Liebe in der Gemeinde und darüber hinaus. Die Liebe bedarf des Glaubens an den Auferstandenen, der für uns gestorben ist und der Hoffnung schenkt, die über den Tod hinaus reicht.
Fragen:Wie endivecken wir Gaben und wie fördern wir sie?
Wie können am Dienst des Wortes alle Gemeindeglieder beteiligt werden?
Weichen Platz hat der Dank in unserer Gemeinde und können wir neue Formen für ihn gestalten und entwickeln?
Wie Überwinden wir die Nörgelei in der Gemeinde durch die Erkenntnis der Gaben, die uns geschenkt sind?
Leitet uns in der Gemeinde die Liebe und wie leitet sie mich?
Welches Demokratieverständnis ergibt sich für die Gemeinde daraus? Gibt es eine Wertigkeit von Gaben und Ämtern bei uns und wieso?
Literatur
Ev. Erwachsenenkatechismus 6. Auflage S. 501 ff. u. 61 Off. u. 6-32ff.
Psalm 127
An Gottes Segen ist alles gelegen Von Salomo, ein Wallfahrtslied
1. Wenn der Herr nicht das Haus baut,
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
so wacht der Wächter umsonst.
2. Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht
und hernach lange sitzet
und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
3. Siehe, Kinder sind eine Gabe des Herrn,
und Leibesfrucht ist ein Geschenk.
4. Wie Pfeile in der Hand eines Starken,
so sind die Söhne der Jugendzeit.
5. Wohl dem, der seinen Köcher mit ihnen gefüllt hat!
Sie werden nicht zuschanden,
wenn sie mit ihren Feinden verhandeln im Tor. Unser Gotteshaus ist als dauerhafte Baustelle zugleich ein Ort des Gemeindeaufbaus, wo Gott selbst am Werk ist. Unser Gemeinwesen als Kommune wird nicht behütet durch unser Sorgen und unsere Mühen, sondern indem wir Gott Raum geben zu wirken.
Nicht unser Fleiß rettet die Kirche und die Kommune, sondern unser Vertrauen auf Gott. Nicht unser Sorgen ist gefragt, sondern unsere Gewissheit, dass einer das Leben in sich selber hat und uns Leben schenkt und mit diesem Leben die nötige Kraft, um zu helfen diese Welt und die Kirche mit zu bewahren und zu erhalten. Die besondere Liebe zu Kindern und jugendlichen ist ein Wesensmerkmal der Kirche, da sie Gabe und Aufgabe Gottes sind.
Fragen:Wie kann der Bau an unseren Kirchengebäuden zum Aufbau der Gemeinde genutzt werden?
Wie bekommt unser Gottvertrauen seine Gestalt in Zeugnis und Dienst unserer Gemeinde vor Ort?
Wie gestalten wir unsere Sitzungen im GKR in der Gewissheit, dass Gott uns alles Notwendige schenkt?
Können wir ruhig schlafen?
Wo zeigt sich bei uns, dass Kinder- und Jugendarbeit Zentralpunkt unserer Arbeit ist?
Literatur
Ev. Erwachsenenkatechismus 6. Auflage S. 599ff. (Segen)
Prediger 3, 1 - 15
Alles hat seine Zeit1. Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
2. geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
3. töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
4. weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;
5. Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; her- zen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
6. suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
7. zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;
8. lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Frie- de hat seine Zeit.
9. Man mühe sich ab, wie man wi11, so hat man keinen Gewinn davon.
10. ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen.
11. Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
12. Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben.
13. Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
14. Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig, man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.
15. Was geschieht, das ist schon längst gewesen, und was sein wird, ist auch schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist.
Fragen:
Wozu nehmen wir uns Zeit in unserer Gemeinde?
Wie gehen wir mit Traditionen um?
Haben wir mit gutem Gewissen im GKR schon den Abbruch einer Arbeit beschlossen?
Wo bauen wir zur Zeit an erster Stelle die Gemeinde auf?
Wie verkrampft und wie gelassen geben wir mit unserer Zeit um?
Woher nehmen wir unsere Gewissheit, dass es hier immer Gemeinde Jesu geben wird?
Römer 1, 16 u. 17
Das Evangelium als Kraft Gottes16. Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die luden zuerst und ebenso die Griechen.
17. Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): "Der Gerechte wird aus Glauben leben."
Paulus schreibt an die Gemeinde in der Welthauptstadt Rom. Er kennt die Gemeinde nicht, aber er sucht ihre Hilfe und Unterstützung für seine Missionstätigkeit, die räumliche und kulturelle Grenzen überschreiten will (Juden/Heiden). Paulus verteidigt seinen Heilsuniversalismus, der ihn den jüdischen Religionsraum verlassen ließ. Für ihn gibt es nur einen Grund für ein erfülltes Leben vor Gott und den Menschen. Die Rechtfertigung des Glaubenden bedarf der Erkenntnis all dessen, was uns von Gott und den Menschen trennt (Sünde) und fragt nach dem Glauben an den Brückenbauer (Pontifex) Christus, der uns mit Gott und untereinander versöhnt. Glauben und Selbstverwirklichung sind und bleiben Gegensätze, denn menschliche Autonomie führt in die Einsamkeit des Nichtigen. Die Sinnfrage unseres Lebens findet nur in Bindung zu Gott und Mitmenschen Antworten, die tragen. Allen Freiheiten ohne Bindung sind wir Menschen nicht gewachsen. Nicht gerechte Strukturen sind Ziel der Kirche, sondern die Vermittlung der Gerechtigkeit Gottes, die sich dem Schwachen und Verlorenen mitteilt. Die (Mit-) Leidensfähigkeit ist Frucht eines Glaubens, der sich mehr beschenkt weiß, als zur Tat berufen. Der Glaube ist immer universal, weil jeder Mensch Ebenbild Gottes ist und glauben darf.
Fragen:Trauen wir dem Wort Gottes zu, dass es Wirklichkeiten verändern kann?
Trennen wir in der Gemeinde zwischen Schuld und Schuldner (SED Kader)?
Wie finden wir eine Sprache des Glaubens, die so alltäglich ist, dass andere uns verstehen können und weiche Hürden bauen wir vor anderen auf?
Verbindet uns der Glaube an den einen Gott oder trennt uns das, was wir von ihm verstanden haben untereinander? (Ökumene vor Ort)
Stärkt der Glaube nur unser Selbstbewusstsein oder werden wir stark für andere im Glauben? (Diakonie)
Was können wir tun, üm die Menschen zu erreichen, die vom Evangelium noch nichts wissen? (Mission)
Sind die Strukturen der Kirche es wert, dafür soviel Zeit und Kraft einzusetzen?
Wie entfliehen wir einem unheiligen Aktivismus vor Ort? (Gottesdienst)
Literatur:
Ev.- Erwachsenenkatechismus 6. Auflage S. 233ff (Rechtfertigung)
Joh. 17, 1 - 3f 15 - 21
Das hohepriesterliche Gebet1. So redete lesus, und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da: verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche;
2. denn du hast ihm Macht gegeben über alle Menschen, damit er das ewige Leben gebe allen, die du ihm gegeben hast.
3. Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, jesus Christus, erkennen.
15. Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Weit ninimst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.
16. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
17. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit.
18. Wie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt.
19. Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit.
20. Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden,
21. damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Weit glaube, dass du mich gesandt hast.
Das Geheimnis Jesu besteht in seiner Gottesbeziehung. In der Stille vor Gott enthüllt sich die innere Freiheit Jesu, eine Freiheit, die aus der Gewissheit geliebt zu werden erwächst. Gott selbst ist der Urklang aller Liebe in dieser Welt. Aus der Stille in Gott erwächst seine Sendung für alle Menschen. Die Logik der Liebe ist die Logik des Herzens. Aus dem Hören auf den Herzschlag Gottes im eigenen Herzen erwächst jesu die Gewissheit der Liebe, die kein Ende kennt, weil sie frei macht zum Leben in und mit Gott und für alle Menschen. Im Gebet für die Menschen wird die Welt ernst genommen und dennoch die Macht der Lieblosigkeit gebrochen - mitten in diese Welt bricht der Himmel ein als Gottes Hinzukommen zu denen, die ihr Geschöpfsein endivecken. Die Wahrheit lebt davon, dass sie zum Weg der Erkenntnis Gottes wird, der Gegensätze in der Einheit zu ihm überwindet.
Fragen:Was macht die Gemeinde Jesu zur Kirche und was ist das Kennzeichen der Christen in der Weit?
Wie beten wir und was bedeutet es, dass Gebet und Zeugnis zusammen gehören?
Wie leben wir Liebe, die Angst überwindet und werden so unüberwindlich?
Gibt es eine Wahrheit ohne Gottesbezug?
Die Einheit in Gemeinde und Kirche lebt von der Erkenntnis Gottes was bedeutet dies für unseren Umgang mit Konflikten?
Literatur:
Ev. Erwachsenenkatechismus 6. Auflage S. 751 ff (Gebet)
© Pfarramt Ahrenshagen, 15.11.2002

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